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Hörtexte: Deutsch lernen durch Hören

B1-Hörtexte — bereinigt und kommentiert. Längere Texte zum Lesen und Hören.

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Text 1: Die Überraschungsparty zum 30. Geburtstag

Thema: Ein Kollege erzählt von seiner Überraschungsgeburtstagsfeier — er wollte eigentlich nicht feiern, aber seine Freunde hatten andere Pläne.

Quelle: Video

Svenja: Schönen guten Morgen!

Kollegin: Guten Morgen! War alles klar? Du siehst aber braun aus! Sag mal, was hast du im Urlaub gemacht?

Svenja: Ich bin in die Türkei geflogen, nach Bodrum. Da bin ich eine Woche geblieben und von Bodrum mit der Fähre nach Kos übergesetzt. Alles war perfekt! Ich hole mir erst einen Kaffee, dann erzähle ich dir, was mir in der Türkei passiert ist. Möchtest du auch einen?

Kollegin: Nein danke, ich habe schon genug Kaffee getrunken heute.


Frau Hella: Guten Morgen, Herr Kaminski! Sie sehen aber noch ganz schön müde aus.

Herr Kaminski: Ja, das bin ich auch. Stellen Sie sich vor, was ich gestern noch erlebt habe!

Frau Hella: Erzählen Sie doch mal!

Herr Kaminski: Wir hatten ja gestern Inventur und ich musste bis 20 Uhr im Büro bleiben. Deshalb kam ich sehr spät nach Hause. Ich hatte geduscht und mich gerade auf meine Couch gelegt, um mir einen Film anzusehen, als es plötzlich an meiner Tür geklingelt hat.

Frau Hella: Und wer war da?

Herr Kaminski: Alle meine Freunde und Verwandten!

Frau Hella: Was? Wie? Gab es einen bestimmten Anlass?

Herr Kaminski: Ich habe gestern meinen dreißigsten Geburtstag gefeiert. Aber ich wollte eigentlich nicht feiern — ich bin kein Freund von großen Partys zu Hause.

Frau Hella: Ach, davon wusste ich ja gar nichts! Ich wünsche Ihnen nachträglich noch alles Gute!

Herr Kaminski: Danke, Frau Hella. Ich feiere meinen Geburtstag eigentlich nicht. Es ist ja auch nur ein Tag wie jeder andere.

Frau Hella: Na, das sehen Ihre Freunde aber anders! Wie war denn Ihr Abend gestern?

Herr Kaminski: Ich muss ehrlich sagen, dass es richtig schön war. Meine Gäste haben Essen und Getränke mitgebracht und wir haben bis spät in die Nacht gefeiert. Zum Schluss sind wir um zwei Uhr in einen Club gefahren. Erst gegen Morgen bin ich ins Bett gekommen. Es war richtig schön, dass wir uns alle mal wieder getroffen haben. Das hatten wir lange nicht mehr.

Frau Hella: Da sehen Sie! Vielleicht sollten Sie noch mal darüber nachdenken, ob Sie Ihren Geburtstag künftig nicht auch feiern wollen. Wieso feiern Sie denn nicht gleich morgen mit den Kollegen aus der Abteilung?

Herr Kaminski: Das ist eine gute Idee! Ich würde morgen Kuchen für alle mitbringen.

Frau Hella: Das ist doch ein guter Anfang! Ihre Kollegen werden sich freuen.

Herr Kaminski: Das denke ich auch. Danke für den Tipp! Haben Sie einen speziellen Wunsch?

Frau Hella: Ich esse total gerne Bienenstich!

Herr Kaminski: Dann bringe ich Ihnen ein Stück mit — als Dank für Ihre Hilfe.

Frau Hella: Das ist doch nicht nötig!

Herr Kaminski: Doch, doch, das ist es! Ich fühle mich geschmeichelt.

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
die Überraschungsfeier surprise party B1
nachträglich belatedly, after the fact B1
der Anlass occasion, reason B1
die Verwandten relatives A2
die Inventur inventory, stocktaking B1
der Bienenstich bee sting cake (German dessert) B1
sich geschmeichelt fühlen to feel flattered B2
künftig in the future B1
die Abteilung department B1
übersetzen (mit der Fähre) to cross over (by ferry) B1

Grammatik im Text: - Plusquamperfekt: Ich hatte geduscht und mich gerade auf meine Couch gelegt — Vorvergangenheit, um die Reihenfolge der Ereignisse klar zu machen - als + Präteritum: als es plötzlich an meiner Tür geklingelt hat — einmalige Handlung in der Vergangenheit - Konjunktiv II für Vorschläge: Ich würde morgen Kuchen für alle mitbringen — höflicher Vorschlag

Nützliche Wendungen: - Stellen Sie sich vor, was ich erlebt habe! — Aufmerksamkeit wecken vor einer Erzählung - Ich wünsche Ihnen nachträglich alles Gute. — Glückwunsch, wenn man den Geburtstag verpasst hat - Ich bin kein Freund von großen Partys. — höflich sagen, dass man etwas nicht mag

Verständnisfragen: 1. Warum war Herr Kaminski so spät zu Hause? 2. Warum wollte er seinen Geburtstag eigentlich nicht feiern? 3. Was will er morgen für die Kollegen mitbringen?


Text 2: Das klemmende Fenster und die schnarchende Bettnachbarin

Thema: Zwei Alltagssituationen — eine Mieterin beschwert sich beim Vermieter über ein kaputtes Fenster, und eine Patientin im Krankenhaus kann wegen ihrer schnarchenden Zimmernachbarin nicht schlafen.

Quelle: Video

Herr Wilke: Hausverwaltung Wilke, was kann ich für Sie tun?

Frau Horn: Guten Tag, Herr Wilke! Hier ist Frau Horn aus der Luisenstraße 12. Bei mir klemmt seit drei Wochen das Fenster in der Küche. Ich habe schon letzten Monat bei Ihnen angerufen, aber bisher hat sich niemand darum gekümmert. Wann kommt denn da endlich mal ein Handwerker?

Herr Wilke: Frau Horn, ich habe die Firma bereits beauftragt. Haben die sich noch nicht bei Ihnen gemeldet?

Frau Horn: Nein, bei mir hat sich keiner gemeldet! Wir haben Frühling und ich möchte das Küchenfenster gerne öffnen, aber es klemmt. Ich kann das Fenster gar nicht mehr öffnen!

Herr Wilke: Frau Horn, ich werde sofort noch mal bei der Fensterbaufirma anrufen und nachfragen, was da los ist. Das geht ja so nicht!

Frau Horn: Ja, das wäre nett. Ich habe aber noch ein weiteres Problem. Eine Steckdose im Wohnzimmer funktioniert plötzlich nicht mehr.

Herr Wilke: Verstehe. Ich beauftrage umgehend den Elektriker. Der ruft Sie dann an und vereinbart einen Termin.

Frau Horn: Hoffentlich! Sollte er sich nicht bis morgen bei mir melden, rufen Sie mich noch mal an. Dann kümmere ich mich darum.

Herr Wilke: In Ordnung. Und der Monteur fürs Fenster — den rufe ich direkt im Anschluss an und melde mich dann noch mal bei Ihnen.

Frau Horn: Gut, bis später, Herr Wilke!


Schwester Fischer: Guten Morgen, Frau Fischer! Kann ich Ihnen etwas Gutes tun? Möchten Sie ein Mineralwasser oder einen Tee?

Frau Fischer: Nein danke, ich brauche nichts. Aber kann ich mal kurz mit Ihnen sprechen? Alleine, im Flur?

Schwester: Ja natürlich, das ist kein Problem. Kommen Sie mit.

Frau Fischer: Es geht um Frau Schmidt, meine Bettnachbarin. Sie schnarcht nachts so laut, dass ich nicht schlafen kann. Ich bin nun seit drei Tagen hier und habe nicht einmal länger als drei Stunden geschlafen. Ich kann mich so nicht von meiner Operation erholen! Können Sie nicht etwas tun?

Schwester: Oh je, das ist natürlich nicht schön. Das passiert in Mehrbettzimmern leider immer wieder. Aber ich habe einen Vorschlag für Sie: Die Dame im Nachbarzimmer hat auch dieses Problem. Wir könnten Sie und die Dame in ein Zimmer verlegen, und die beiden anderen Damen, die nachts ein wenig lauter sind, teilen sich das andere Zimmer.

Frau Fischer: Ach, so viel Mühe müssen Sie sich doch nicht machen! Ich mag Frau Schmidt ja. Ich kann mich sehr gut mit ihr unterhalten und wir gehen immer gemeinsam in den Garten raus. Also eigentlich möchte ich gar kein anderes Zimmer. Man hat ja nicht immer so nette Bettnachbarn. Wir sprechen oft über unsere Enkelkinder — Frau Schmidt hat drei und ich habe zwei. Sie hat mir Fotos gezeigt und ihre jüngste Enkeltochter ist im selben Alter wie meine.

Schwester: Dann kann ich Ihnen nur Ohrstöpsel anbieten. Die sind aus Wachs und lassen keine Geräusche durch.

Frau Fischer: Davon habe ich schon mal gehört, aber benutzt habe ich die noch nie. Ich versuche das mal!

Schwester: Ich bringe Ihnen heute Abend welche. Dann müssen Sie eben mal schauen, ob Sie damit schlafen können, da die Ohren komplett verschlossen sind.

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
klemmen to be stuck, to jam B1
die Hausverwaltung property management B1
beauftragen to commission, to hire (a service) B1
umgehend immediately, without delay B2
die Steckdose electrical outlet, socket A2
schnarchen to snore B1
das Mehrbettzimmer multi-bed room (hospital/hotel) B1
verlegen to relocate, to move (someone) B1
die Ohrstöpsel earplugs B1
sich erholen to recover B1

Grammatik im Text: - Konjunktiv II für Höflichkeit: Das wäre nett / Wir könnten Sie in ein Zimmer verlegen — Vorschläge und höfliche Reaktionen - seit + Dativ (Zeitdauer): seit drei Wochen / seit drei Tagen — Dauer einer andauernden Situation - Konsekutivsatz mit „so ... dass": Sie schnarcht nachts so laut, dass ich nicht schlafen kann — Folge einer Handlung

Nützliche Wendungen: - Es hat sich niemand darum gekümmert. — Beschwerde über fehlende Reaktion - Das geht ja so nicht! — Empörung ausdrücken - So viel Mühe müssen Sie sich doch nicht machen! — höflich einen Vorschlag ablehnen

Verständnisfragen: 1. Warum ruft Frau Horn bei der Hausverwaltung an? 2. Warum möchte Frau Fischer kein anderes Zimmer im Krankenhaus? 3. Welche Lösung schlägt die Schwester am Ende vor?


Text 3: Streit um das Fahrrad im Hausflur

Thema: Eine Nachbarin beschwert sich über ein Fahrrad im Hausflur. Im Keller stellt sich heraus, dass der Fahrradraum voller alter Räder ist — und die Beschwerdeführerin ist selbst schuld daran.

Quelle: Video

Herr Engwicht: Hallo, Frau Stockmann!

Frau Stockmann: Hallo. Wie geht es Ihnen? Sehr gut, danke der Nachfrage. Sagen Sie mal, wissen Sie, wem das Fahrrad gehört, das immer an den Briefkästen steht?

Herr Engwicht: Nein, das weiß ich nicht. Wieso fragen Sie?

Frau Stockmann: Fahrräder gehören in den Keller und nicht in den Hausflur! Das steht im Weg!

Herr Engwicht: Da stört es doch überhaupt nicht. Wir haben genug Platz hier.

Frau Stockmann: Aber das hier ist doch kein Abstellraum! Ich werde den Hausmeister holen, damit er das Fahrrad entfernt.


Herr Engwicht: Hallo, Frau Müller! Ist das Ihr Fahrrad?

Frau Müller: Hallo, ja, das gehört mir. Warum?

Herr Engwicht: Frau Stockmann stört es, dass Ihr Fahrrad bei den Briefkästen steht. Sie ist gerade unterwegs, um den Hausmeister zu holen.

Frau Müller: Natürlich! Die hat wohl nichts Besseres zu tun. Ich verstehe ihr Problem nicht. Das Fahrrad stört hier überhaupt nicht!

Herr Engwicht: Das habe ich ihr auch gesagt. Warten wir einfach mal auf den Hausmeister. Mal sehen, was er dazu sagt.


Frau Stockmann: Hallo! Da ist das Fahrrad. Es steht mitten im Hausflur und stört. Dafür haben wir doch extra einen Fahrradraum im Keller!

Frau Müller: Frau Stockmann, das ist mein Fahrrad. Ich würde es gerne in den Fahrradraum im Keller stellen, aber der ist voll! Mein Fahrrad passt dort nicht mehr rein. Und mein Keller ist so klein, dass ich es dort auch nicht hineinstellen kann. Was soll ich also machen?

Frau Stockmann: Quatsch! Im Fahrradraum ist doch genug Platz! Wann waren Sie denn das letzte Mal im Keller?

Hausmeister: Dann schauen wir doch einfach mal nach. Das ist eine gute Idee.


Frau Stockmann: Also ... Frau Müller, wo kommen denn all diese Fahrräder her? So viele Personen wohnen doch gar nicht in diesem Haus!

Frau Müller: Ich denke, dass da auch noch Räder von ehemaligen Mietern stehen. Deswegen ist hier auch kein Platz mehr.

Hausmeister: Also — dieses Fahrrad hier gehört mir. Und das ist das Rad meines Mannes. Diese beiden gehören meinen Kindern. Und das sind die alten Fahrräder meiner Kinder — die sind ihnen mittlerweile viel zu klein.

Herr Engwicht: Dann verkaufen Sie die Fahrräder doch! Dann bekommen Sie noch ein wenig Geld dafür und wir haben mehr Platz. Frau Müller kann ihr Fahrrad hier abstellen und es gibt keinen Streit mehr deswegen.

Frau Stockmann: Also ... das ist mir wirklich unangenehm, Frau Müller. Das tut mir leid. Ich bin nicht ganz unschuldig daran, dass hier kein Platz mehr für Ihr Rad ist. Ich werde die beiden alten Räder verkaufen.

Frau Müller: Ach, das ist doch nicht so schlimm! Aber vielleicht sprechen Sie mich beim nächsten Mal direkt an, dann können wir das schnell klären.

Frau Stockmann: Ja, das mache ich. Entschuldigung noch mal!

Hausmeister: Ich werde einen Aushang machen, dass alle Nachbarn einen Zettel auf ihre Fahrräder kleben. Dann weiß ich, wem welches Fahrrad gehört. Dann können wir die herrenlosen Fahrräder entsorgen. Bestimmt haben wir dann genug Platz.

Alle: Eine prima Idee!

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
der Hausflur hallway, entrance hall B1
der Abstellraum storage room B1
der Hausmeister caretaker, janitor A2
ehemalig former B1
der Mieter tenant B1
mittlerweile by now, in the meantime B1
herrenlos ownerless, unclaimed B2
der Aushang notice, bulletin B1
entsorgen to dispose of B1
unschuldig innocent, not to blame B1

Grammatik im Text: - Dativverben: Das gehört mir / Die sind ihnen zu klein — Verben mit Dativobjekt (gehören, passen) - Relativsatz: Das Fahrrad, das immer an den Briefkästen steht — Beschreibung mit Relativpronomen - damit + Nebensatz: damit er das Fahrrad entfernt / dass alle Nachbarn einen Zettel kleben — Zweck und indirekte Rede

Nützliche Wendungen: - Da stört es doch überhaupt nicht! — widersprechen und beruhigen - Das ist mir wirklich unangenehm. — sich für sein Verhalten entschuldigen - Sprechen Sie mich beim nächsten Mal direkt an. — um direkte Kommunikation bitten

Verständnisfragen: 1. Warum kann Frau Müller ihr Fahrrad nicht in den Keller stellen? 2. Wem gehören die vielen Fahrräder im Fahrradraum? 3. Was will der Hausmeister machen, um das Problem zu lösen?


Text 4: Hausbesichtigung auf dem Land

Thema: Eine Frau besichtigt ein altes Landhaus mit Holzofen, Außentoilette und angrenzendem Stall. Die Verkäuferin preist alles als "Gewohnheitssache" an.

Quelle: Video

Anna: Hallo Mama, bist du noch bei der Besichtigung?

Mutter (am Telefon): Ja, das junge Paar ist gerade weggegangen. Es besichtigt heute noch das Haus. Frau Neuner kommt noch — ich muss sie jetzt abholen. Zum Glück hat der Regen aufgehört. Waren die Studenten da?

Anna: Die haben mich angerufen und den Termin abgesagt.

Mutter: Warum? Weiß ich nicht. Vielleicht haben sie schon eine Wohnung gefunden. Aber sie wollten doch unbedingt zur Besichtigung kommen!

Anna: Mama, ich muss Schluss machen. Ich bin jetzt bei Frau Neuner. Bis später!


Anna: Frau Neuner? Ich bin Anna. Hallo!

Frau Neuner: Guten Tag! Wie fanden Sie denn die Gegend?

Anna: Wunderbar! Diese Landluft! Wir haben bisher immer nur in der Stadt gewohnt. Aber es ist sicher nicht ganz einfach ohne Auto, oder? Fährt hier ein Bus?

Frau Neuner: Ja, ich weiß, dass es hier eine Buslinie gibt. Gleich um die Ecke ist die Haltestelle.

Anna: Das ist ja prima! Was kostet denn eine Monatskarte?

Frau Neuner: Das kann ich Ihnen gar nicht genau sagen. Ich fahre immer mit dem Auto. Ich glaube, sie kostet ungefähr 60 Euro. Ich kann aber nachher meine Mutter fragen — sie ist auch immer mit dem Bus gefahren, als sie noch hier lebte.

Anna: Ach ja, das wäre nett, danke!

Frau Neuner: So, da sind wir! Ich schließe das Haus mal auf. Sehen Sie — man steht direkt in der Diele. Hier links ist die große Wohnküche.

Anna: Das ist ja wirklich sehr ursprünglich!

Frau Neuner: Ja, nicht wahr? Die Fußböden sind alle aus Holz. Wir haben immer Teppiche darüber gelegt.

Anna: Aber in der Küche hatten Sie keinen Teppich, oder?

Frau Neuner: Nein, das geht nicht wegen des Ofens. Nur dort hinten, wo die Eckbank ist — da hatten wir immer so einen Stoffteppich, den man waschen kann.

Anna: Was ist denn das für ein Ofen? Kann man darauf auch kochen?

Frau Neuner: Ja natürlich! Es ist ein Holzofen. Man kann — sehen Sie hier — den Topf darauf stellen und richtig kochen. Und hier kann man eine Klappe öffnen, sehen Sie, und sogar Brot backen!

Anna: Ein Holzofen! Ist das nicht kompliziert? Ich kenne nur Elektroherde.

Frau Neuner: Da gewöhnt man sich schnell dran! Aber schauen wir doch weiter. Hier neben der Küche ist das Badezimmer. Der große Boiler hier wird ebenfalls mit Holz beheizt.

Anna: Und wo ist die Toilette?

Frau Neuner: Die ist — sehen Sie mal hier aus dem Fenster — auf dem Hof. In dem Holzhäuschen.

Anna: (Pause)

Frau Neuner: Ja, man gewöhnt sich dran! Und hier ist das Schlafzimmer.

Anna: Das ist aber klein! Und ich sehe hier keinen Ofen. Wie wird das denn beheizt?

Frau Neuner: Wir haben uns immer eine Wärmflasche mit ins Bett genommen. Das ist alles Gewohnheitssache!

Anna: Ich weiß nicht ... Wie groß ist denn das Haus eigentlich?

Frau Neuner: Insgesamt sind es 50 Quadratmeter. Klein aber fein! Dazu kommt noch der Stall — der ist recht groß. Es waren einmal 40 Kühe drin. Den dürfen Sie nach Belieben nutzen. Sie haben ja ein Kind, oder?

Anna: Ja, meine Tochter.

Frau Neuner: Wie alt ist sie denn?

Anna: Sie wird bald 18.

Frau Neuner: Na, das wäre doch perfekt! Bauen Sie doch den Stall für Ihre Tochter aus. Dann hat sie ihr eigenes Reich! Sie sind doch Schreinerin, nicht wahr? Dann können Sie ja viel selber machen!

Anna: Ich bin Tischlerin.

Frau Neuner: Ach ja, stimmt — Holz ist Holz!

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
die Besichtigung viewing, inspection B1
die Diele entrance hall, hallway B1
ursprünglich original, rustic B1
der Holzofen wood-burning stove B1
beheizen to heat B1
der Boiler water heater, boiler A2
die Wärmflasche hot water bottle B1
der Stall stable, barn B1
ausbauen to convert, to extend B1
die Gewohnheitssache a matter of habit B1

Grammatik im Text: - Relativsatz mit Präposition: einen Stoffteppich, den man waschen kann — Relativpronomen im Akkusativ - Passiv mit „werden": Wie wird das beheizt? / Der Boiler wird mit Holz beheizt — Vorgangspassiv - Konjunktiv II für irreale Vorschläge: Das wäre doch perfekt! / Bauen Sie doch den Stall aus!

Nützliche Wendungen: - Da gewöhnt man sich schnell dran. — etwas Ungewöhnliches als normal darstellen - Klein aber fein! — etwas Kleines positiv beschreiben - Nach Belieben nutzen — etwas frei verwenden dürfen

Verständnisfragen: 1. Wo befindet sich die Toilette in dem Haus? 2. Wie groß ist das Haus und was gibt es zusätzlich? 3. Was schlägt Frau Neuner für den Stall vor?


Text 5: Eier von der Nachbarin und eine neue Waschmaschine

Thema: Zwei Alltagssituationen — eine Nachbarin braucht dringend Eier zum Schnitzel-Panieren, und ein älteres Ehepaar kauft eine neue Waschmaschine mit moderner Technik.

Quelle: Video

Frau Stockmann: Hallo, Frau Fischer! Entschuldigen Sie, dass ich am Sonntag störe. Mein Mann und ich haben gerade mit den Vorbereitungen fürs Mittagessen begonnen. Es gibt heute Schnitzel mit Spargel und Bratkartoffeln. Dabei ist uns unsere letzte Packung Eier gerade eben aus dem Kühlschrank gefallen. Nun wollen wir unsere Schnitzel panieren und haben keine Eier mehr. Hätten Sie vielleicht noch zwei bis drei Eier für uns übrig?

Frau Fischer: Oh je, das ist ja ärgerlich! Das ist mir auch schon passiert. Ich schau mal kurz nach, was ich noch habe. Kleinen Moment — ich warte hier. (kommt zurück) Ich habe leider auch nur noch ein einziges Ei da. Aber das können Sie gern haben.

Frau Stockmann: Das ist sehr lieb von Ihnen, vielen Dank! Ich werde mal bei Frau Weber nachfragen — vielleicht hat sie noch zwei weitere Eier übrig.

Frau Fischer: Gerne! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Frau Stockmann: Danke! Einen schönen Sonntag noch!

Frau Fischer: Ihnen auch!


Frau Stockmann: Oh, hallo! Frau Weber, entschuldigen Sie die Störung. Mir ist gerade meine Eierpackung aus dem Kühlschrank gefallen und wir wollten doch heute Schnitzel essen. Hätten Sie vielleicht noch zwei Eier für mich übrig?

Frau Weber: Natürlich! Warten Sie kurz, ich hole welche. (kommt zurück) Bitte, nehmen Sie sich, wie viele Sie brauchen!

Frau Stockmann: Eins ist wohl heil geblieben — das habe ich gerade von Frau Fischer oben bekommen. Sie hatte leider nur noch dieses eine.

Frau Weber: Ach so! Na, dann nehmen Sie sich doch zwei oder drei.

Frau Stockmann: Das ist sehr nett von Ihnen, vielen Dank! Sie retten unser Mittagessen!

Frau Weber: Das ist doch kein Problem! Unter Nachbarn sollte man sich helfen. Das kann doch jedem mal passieren.

Frau Stockmann: Da haben Sie recht! Vielen Dank nochmal!

Frau Weber: Sehr gern! Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und lassen Sie es sich schmecken!

Frau Stockmann: Ihnen auch! Danke schön!


Verkäufer: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?

Kundin: Guten Tag! Wir suchen nach einer neuen Waschmaschine. Unsere Waschmaschine ist jetzt zehn Jahre alt und macht seit Monaten komische Geräusche. Außerdem wird die Wäsche nicht mehr richtig sauber.

Verkäufer: Das ist ja ärgerlich. Dann wird es höchste Zeit für ein neues Gerät! Haben Sie denn besondere Wünsche?

Kundin: Unser Sohn hat sich vor Kurzem ein neues Gerät gekauft und das kann man sogar programmieren. Dann kann die Wäsche schon laufen und ist rechtzeitig fertig, wenn wir nach Hause kommen.

Verkäufer: Ich verstehe. Diese Funktion haben mittlerweile die meisten Geräte. Wie viel Fassungsvermögen hat denn Ihr altes Gerät?

Kundin: Sieben Kilo. Aber etwas mehr wäre schon schön. Wir haben zwei Enkelkinder und wenn die beiden zu Besuch sind, dann gibt es doch sehr viel dreckige Wäsche. Aber wenn die beiden nicht bei uns sind, bekommen wir die Maschine dann nicht voll.

Verkäufer: Es gibt Geräte, die eine Beladungserkennung haben und nur so viel Wasser ziehen, wie benötigt wird. Bei diesen Geräten ist es also nicht nötig, die Füllmenge zu erreichen. Die erkennen automatisch, ob die Trommel voll ist oder nicht.

Kundin: Das ist ja wunderbar! So eine Waschmaschine hätten wir gern!

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
panieren to bread (coat in breadcrumbs) B1
übrig haben to have left over A2
heil geblieben stayed intact, unbroken B1
das Fassungsvermögen capacity (of a machine) B1
die Beladungserkennung load detection B2
die Trommel drum (of a washing machine) B1
die Füllmenge fill level, capacity B1
Es wird höchste Zeit. It's high time. B1
dreckig dirty A2
Lassen Sie es sich schmecken! Enjoy your meal! A2

Grammatik im Text: - Konjunktiv II (Höflichkeit): Hätten Sie vielleicht noch Eier übrig? — höfliche Frage an Nachbarn - Relativsatz: Geräte, die eine Beladungserkennung haben und nur so viel Wasser ziehen, wie benötigt wird — komplexer Relativsatz - Passiversatz mit „man": Unter Nachbarn sollte man sich helfen — allgemeine Aussage

Nützliche Wendungen: - Unter Nachbarn sollte man sich helfen. — Hilfsbereitschaft ausdrücken - Es wird höchste Zeit für ein neues Gerät! — etwas ist längst überfällig - Hätten Sie vielleicht ... für mich übrig? — höflich um etwas bitten

Verständnisfragen: 1. Warum braucht Frau Stockmann Eier von ihren Nachbarinnen? 2. Welches Problem hat die alte Waschmaschine? 3. Was ist eine "Beladungserkennung" bei einer Waschmaschine?


Text 6: Sabines Besuch — Telefonieren über drei Ecken

Thema: Ein Bruder telefoniert mit seiner Schwester, während die Mutter ständig Fragen dazwischenruft. Typische Familienkommunikation über Reise, Essen und Wetter.

Quelle: Video

Mutter: Frag mal, wann sie kommt! Ich muss doch das Bett noch frisch beziehen und einkaufen will ich auch noch!

Bruder (am Telefon): Sabine, Mama möchte wissen, wann du kommst. Sie nervt mich schon die ganze Zeit damit. Und ich wusste es nicht genau — Donnerstag oder Freitag?

Sabine: Am Freitag. Das hatte ich euch aber schon letzte Woche gesagt und auch noch geschrieben!

Mutter: Sie muss ihre Nachrichten auch mal lesen! Kommt sie mit dem Auto? Frag mal, ob sie mit dem Auto kommt. Und wenn ja, frag sie auch, ob sie daran gedacht hat, es vorher noch mal in die Werkstatt zu bringen — weil das Auto letztens seltsame Geräusche gemacht hat.

Bruder: Mama lässt fragen, ob du mit dem Auto fährst. Sie macht sich Sorgen wegen der alten Karre. Es ist ja ein sehr weiter Weg von Flensburg nach München.

Sabine: Nein, ich fahre mit dem Zug. Um 20:13 Uhr komme ich an. Den Rest gehe ich zu Fuß. Ihr müsst mich nicht abholen. Nach der langen Fahrt brauche ich etwas Bewegung.

Mutter: Sie braucht eine warme Jacke! Es wird kalt am Wochenende. Sag ihr, sie soll eine warme Jacke mitnehmen. Der Sommer ist langsam vorbei.

Bruder: Ach — Mama sagt, dass es am Wochenende kalt werden soll. Sie meint, du sollst eine warme Jacke mitnehmen.

Sabine: Ja, habe ich schon im Kopf. Bitte sag ihr, dass ich schon erwachsen bin! Ich höre auch ab und zu den Wetterbericht.

Mutter: Was möchte sie denn essen? Frag sie mal, was ich kochen soll. Ich muss ja dann vorher noch einkaufen.

Bruder: Mama will wissen, was du essen möchtest.

Sabine: Kartoffelsalat mit Würstchen! Das soll sie bitte kochen!

Bruder: Das sag ich Mama.

Mutter: Bleibt sie das ganze Wochenende? Frag sie mal, wie lange sie bleibt!

Bruder: Ja, ich bin ganz aufgeregt! Sabine, Mama fragt, ob du das ganze Wochenende bleibst.

Sabine: Gar nicht! Ich fahre erst am Montag wieder zurück — und auch wieder mit dem Zug.

Mutter: Das ist schön! Dann haben wir ja richtig viel Zeit. Ich freue mich schon total auf dich! Es ist manchmal nicht ganz einfach hier mit Mama — du merkst es ja gerade selber. Frag sie, ob wir am Samstag Onkel Franz einladen sollen! Er hat sie ja auch schon lange nicht mehr gesehen. Und der isst doch auch so gerne Kartoffelsalat!

Bruder: Sabine — Mama will auch wissen, ob wir am Samstag Onkel Franz einladen sollen.

Sabine: Weißt du was, Kleiner? Gib mir doch einfach mal Mama ans Telefon! Dann kann sie den Rest selber fragen und du gehst in die Küche und bringst mir ein großes Glas Wasser.

Mutter: Hallo, Mama! Können wir Onkel Franz einladen?

Sabine: Ich freue mich auch, Mama! Ich muss jetzt auflegen — es hat an der Tür geklingelt.

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
frisch beziehen to put on fresh sheets B1
nerven to annoy, to nag A2
die Karre (ugs.) old car (colloquial) B1
der Wetterbericht weather forecast A2
aufgeregt excited A2
auflegen to hang up (the phone) B1
die Werkstatt repair shop, garage A2
seltsam strange, odd B1
erwachsen grown-up, adult A2
über drei Ecken indirectly, via a go-between B1

Grammatik im Text: - Indirekte Rede / Konjunktiv I: Mama lässt fragen, ob du mit dem Auto fährst / Sie meint, du sollst eine warme Jacke mitnehmen — Weitergabe von Fragen und Bitten - Imperativ: Gib mir Mama ans Telefon! / Frag sie mal! — direkte Aufforderungen in der Familie - Temporalsatz mit "wenn/als": als sie noch hier lebte — einmaliger Zeitpunkt in der Vergangenheit

Nützliche Wendungen: - Sie nervt mich schon die ganze Zeit damit. — genervt sein von wiederholtem Fragen - Ich höre auch ab und zu den Wetterbericht. — humorvoll zeigen, dass man selbstständig ist - Gib mir doch einfach mal Mama ans Telefon! — vorschlagen, direkt miteinander zu reden

Verständnisfragen: 1. Wie reist Sabine von Flensburg nach München? 2. Warum ist Sabine genervt, als der Bruder ihr den Tipp mit der Jacke weitergibt? 3. Warum will Sabine am Ende direkt mit der Mutter sprechen?


Text 7: Der Deutschkurs, die Party und die BAföG-Beratung

Thema: Nach einem Deutschkurs organisieren die Teilnehmer eine Abschlussparty. Zwei Kursteilnehmer lernen sich kennen und eine Spanierin erfährt, dass sie als EU-Bürgerin BAföG beantragen kann.

Quelle: Video

Kursleiterin: Unser Deutschkurs ist übernächste Woche zu Ende und wir wollen eine Party organisieren. Wir haben eine Teilnehmerliste am schwarzen Brett links vor der Treppe aufgehängt. Da könnt ihr euch gerne eintragen.

Teilnehmer: Wann und wo findet die Party statt?

Kursleiterin: Am letzten Kurstag. Wenn das Wetter schön ist, werden wir die Party im Schlosspark machen. Und wenn es schlecht ist, feiern wir natürlich hier im Kursraum. Dann wünsche ich Ihnen allen einen guten Abend! Wir sehen uns nächste Woche — da geht es dann um Sprichwörter.


Kadir: Frau Garcia, ich würde Sie gern zu einem Glas Wein einladen. Wenn du nichts dagegen hast ...

Valentina: Sehr gerne! Also, ich bin Kadir.

Kadir: Und ich bin Valentina. Und wie sieht es aus, kommst du mit?

Valentina: Würde ich gerne, aber ich habe leider keine Zeit. Ich habe einen Termin bei der Studienberatung.

Kadir: Studienberatung? Um diese Uhrzeit?

Valentina: Ja, die haben bis 20 Uhr auf. Ich muss mich beraten lassen. Ich will in Deutschland studieren und dazu brauche ich noch viele Informationen — zum Beispiel, wie ich mein Studium finanzieren kann. Wenn man wenig Geld hat, kann man etwas beantragen ... Mir fällt gerade das Wort nicht ein. Das ist extra für Schüler und Studenten.

Kadir: Du meinst BAföG!

Valentina: Ich dachte, das bekommen nur Deutsche. Ich bin Spanierin.

Kursleiterin: Entschuldigen Sie, wenn ich mich einmische — aber als EU-Bürgerin können Sie bestimmt BAföG beantragen!

Valentina: Tatsächlich? Das wäre ja wunderbar!

Kursleiterin: Doch, doch! Wer in Deutschland studiert, kann auch BAföG beantragen.

Valentina: Das wusste ich gar nicht! Was muss ich denn tun, um BAföG zu bekommen?

Kursleiterin: Sie müssen einen Antrag stellen.

Valentina: Oha, Anträge! Ich verstehe nur Bahnhof!

Kadir: Stimmt, vor allem wenn man noch nicht so gut Deutsch kann. Und dann dauert das immer so lange, bis man Antwort bekommt.

Valentina: In der Zeit können wir gerne Weinfässer zusammen leer trinken! Und ich brauche dringend einen Job. Meine Eltern können mich nicht ewig unterstützen.

Kursleiterin: Hängen Sie doch eine Anzeige hier am schwarzen Brett auf!

Valentina: Gute Idee, danke! Das mache ich gleich!

Kursleiterin: Ach, da fällt mir gerade noch ein: Als ich Studentin an der Uni war, habe ich immer in den Semesterferien gejobbt. Meine Uni hat eine Website, auf der alle möglichen Studentenjobs angeboten werden. Sie können auch da schauen.

Kadir: Ja, stimmt! Da habe ich meinen Job gefunden. Im letzten Semester habe ich in einem Reisebüro ausgeholfen.

Nützliche Vokabeln:

Wort/Ausdruck Bedeutung Niveau
das BAföG student financial aid (Germany) B1
einen Antrag stellen to submit an application B1
die Studienberatung student advisory service B1
das schwarze Brett bulletin board B1
sich einmischen to interfere, to chime in B1
finanzieren to finance B1
die Semesterferien semester break A2
aushelfen to help out (temporary work) B1
ewig forever, eternally B1
Ich verstehe nur Bahnhof. I don't understand anything. (idiom) B1

Grammatik im Text: - Finalsatz mit „um ... zu": Was muss ich tun, um BAföG zu bekommen? — Zweck ausdrücken - Konditionalsatz: Wenn man wenig Geld hat, kann man etwas beantragen — Bedingung und Folge - Relativsatz: eine Website, auf der alle möglichen Studentenjobs angeboten werden — Relativpronomen mit Präposition

Nützliche Wendungen: - Ich verstehe nur Bahnhof. — Redewendung: „Ich verstehe nichts davon." - Entschuldigen Sie, wenn ich mich einmische. — höflich ins Gespräch einsteigen - Da fällt mir gerade noch ein ... — sich plötzlich an etwas erinnern

Verständnisfragen: 1. Warum kann Valentina nicht mit Kadir Wein trinken gehen? 2. Was ist BAföG und wer kann es beantragen? 3. Wo kann Valentina nach einem Studentenjob suchen?


Hinweis: Die Texte stammen aus der YouTube-Reihe "Deutsch lernen durch Hören". Die Transkripte wurden bereinigt, mit Zeichensetzung versehen und in Sprecherrollen aufgeteilt. Zum Üben: Text zuerst lesen, dann das Video anhören und mitlesen.